Uwe Kranz: Die Politik der Überwachung vernichtet die Freiheit.

von Redaktionsteam (Kommentare: 0)

Redaktionsteam: Michael von Lüttwitz und Stef Manzini

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  • MWGFD-Pressesymposium ”Stoppt die toxischen Pläne der WHO” am 22. Februar 2025.
  • Bevölkerungsreduktion ist ein Ziel der Weltgesundheitsorganisation.
  • Die WHO plant Einschränkung der Grundrechte.
  • Die Überwachung der Tierhaltung und Lebensmittelversorgung sind WHO-Ziele.
  • Mittels eines Sozialkreditsystems möchte die WHO die Menschen kontrollieren und steuern.
  • Die USA mit der Trump-Regierung sind ein Hoffnungsschimmer für eine WHO-konträre Politik.

Als ehemaliger Stabschef des Landeskriminalamts (LKA) Rheinland-Pfalz und Präsident des Landeskriminalamts Thüringen sowie Experte bei Europol war es schon immer Aufgabe von Uwe Kranz, sich ein Bild vom großen Ganzen zu machen. Insofern passte sein Referat ”The Big Picture: Die WHO im Kontext der großen globalen Agenda” bestens ins Presse-Symposium ”Stoppt die toxischen Pläne der WHO” der Gesellschaft MWGFD (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie) am 22. Februar 2025 in Bayern.

Uwe Kranz ist der Meinung das die Bevölkerungsreduktion von Anfang an ein Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gewesen sei. Er betonte, dass mit der Reduktion nicht die Elite gemeint wäre, sondern die Klasse der arbeitenden Bevölkerung. Kranz zitierte den Physiker Hawking, der für das Jahr 2600 prognostizierte, die Menschen würden zu diesem Zeitpunkt auf der Erde Schulter an Schulter stehen. Seit über 100 Jahren setzt das Establishment, allen voran die Rockefeller-Familie, auf Kontrollierung der Bevölkerung durch Reduzierungseffekte, legte der LKA-Präsident dar und führte fort, die Elite strebe die Kontrolle über die Welt an.

Der LKA-Insider wies darauf hin, dass weder die Schweinegrippe noch das Coronavirus als inszenierte Pandemien hinsichtlich einer massiven Bevölkerungsreduzierung den erwünschten Effekt gehabt hätten. Nunmehr würden, so der Europolexperte, die Nanopartikel als eine Lösung angesehen und Klaus Schwab vom World Economic Forum (WEF) hätte betont, dass die Corona-Pandemie ein Test war, inwieweit die Bevölkerung bereit sei, Einschränkungen zu akzeptieren. Der ehemalige LKA-Präsident von Thüringen hob hervor, dass Kriege in die Agenda der Bevölkerungsreduktion hineinspielen, bei der die Eliten aufgrund der Rüstungsgewinne kräftig verdienten. Erschreckend war eine ”Kranzsche-Auflistung” von Organisationen, welche an der Bevölkerungsreduktion aktuell arbeiten. Darunter sind unter anderem die Rockefeller-Foundation, die WHO, das WEF, die Atlantikbrücke, die Impfallianz Gavi, die Weltbank oder UNICEF (Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen). Auch den Freimaurern maß Kranz große Bedeutung bei der Aufrechterhaltung der entsprechenden Agenda bei.

Gemäß seinem Vortragsthema ging der Kriminalexperte besonders auf die WHO ein, die mit Ihren Internationalen Gesundheitsvorschriften und dem geplanten Pandemievertrag weltweit eine globale Pandemiebehörde zu installieren versucht, die einem ”Digital Gulag” (digitales Straflager) gleichkäme, so Kranz. Die Grundrechte könnten dann auf Dauer eingeschränkt werden, wie es die Bevölkerung seit 2020 erlebt hat. Dazu gehöre vor allem ein Gleichschritt mit dem Digital Services Act (Gesetz über digitale Dienste mit staatlichem ”Wahrheitsanspruch”) der EU, mit dem nicht genehme Meinungen als staatswohlgefährdend eingestuft werden. Im Weiteren soll, so Kranz, auch eine biometrische Massenüberwachung eingeführt werden.

Als fortführende Maßnahme zur Kontrolle der Bevölkerung stellte Kranz den Aufbau einer einheitlichen Impffront vor – mit dem internationalen elektronischen Impfpass soll der Reiseverkehr geregelt werden. Mit dem One-Health-Ansatz (gesundheitliches Netzwerk für alle Lebewesen), den Internationalen Gesundheitsvorschriften und dem geplanten Pandemievertrag könnte es laut Uwe Kranz der WHO gelingen, nicht nur die Kontrolle über Menschen und Staaten zu gewinnen, sondern auch über Flora, Fauna und Klima. Mit anderen Worten: Kontrolle über die Land- und Forstwirtschaft, über die Nutz-, Wild- und Haustierhaltung sowie über die Lebensmittelversorgung. Sind all diese Systeme zusammengeführt, münden sie Kranz zufolge in eine vollkommene Überwachung.

Die Klarheit und Präzision mit der Uwe Kranz seit Jahren die Dinge beim Namen nennt, machen ihn zu einem unverzichtbaren Redner bei vielen Veranstaltungen. Auch beim MWGFD-Symposium erhielt der ehemalige Polizist viel Applaus für seine Kenntnis und seine ruhige und sachliche Art.

Die Kontrolle der Menschen dehnt sich weiter aus, führte der Europolexperte an, denn die EU, die Vereinten Nationen (UN) und das WEF haben weitere Programme aufgelegt, um der Bevölkerung tief in die Tasche zu greifen, mit dem Endziel, nichts mehr zu besitzen und dabei glücklich zu sein. Wie es Klaus Schwab vom WEF ja bereits aufgeschrieben hat. Konkret bedeutet das gemäß den Ausführungen des ehemaligen LKA-Präsidenten von Thüringen, dass Kleidung reduziert, Wohnraum zugewiesen und Milch- und Fleischkonsum (307 Gramm Fleisch pro Woche)  eingeschränkt werden sollte, wobei das Social Credit System (Sozialkreditsystem) als effektives Steuerungsinstrument eingesetzt werde.

All diese Einschränkungen sind laut Kranz in der Vorbereitung oder Umsetzung. In Deutschland kommt gegen diese Maßnahmen parteipolitisch nur ein Aufschrei von der AfD. Ein Hoffnungsschimmer liefern nach den Worten des Europolspezialisten die USA, denn dort hat Trump mit seiner Unterschrift unter verschiedene Dekrete die Welt in Sekunden verändert. Auch Elon Musk agiert nach seinen Worten gegen die Unterwerfung der Bevölkerung durch die Eliten. Kranz konstatierte, dass Trump in der Lage sei, den ”Laden” der Restriktionen, der Kontrolle und der Überwachung zu zerschlagen. Das sei, so Kranz, bitter nötig, denn die Politik der Überwachung vernichtet alles, was Menschen heute Freiheit nennen.

Am 22. Februar 2025 fand in Bayern das MWGFD-Pressesymposium “Stoppt die toxischen Pläne der WHO” statt. Die Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie hatten dazu folgende Referenten aus Österreich, der Schweiz und Deutschland eingeladen:

Dr. jur. Beate Sibylle Pfeil, Rechtsanwalt Philipp Kruse (Zoom), Prof. Dr. med. Dr. phil. Martin Haditsch, Dr. med. Christian Fiala (Zoom), Die Menschenrechtlerin Marianne Grimmenstein, und den ehemalig leitenden Ministerialrat Uwe Kranz.

Die Moderation hatte der neue MWGFD-Vorstand Prof. DDr. phil. Harald Walach.

Uwe Kranz ist leitender Ministerialrat a.D., ehemaliger Präsident des LKA-Thüringen, und nationaler Experte bei Europol, er ist MWGFD-Mitglied, Mitglied von Axion Resist und von United for Freedom.

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