Corona-Ausschuss: Viviane Fischer glaubte nie an “Sammelklagen”.
von Stef Manzini (Kommentare: 2)
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- Langes Gespräch zwischen Anwalt Gordon Pankalla und Viviane Fischer.
- Wo sind die Millionen des Corona-Ausschusses?
- Welchen Anteil trägt Viviane Fischer am Schicksal Reiner Fuellmichs?
- Warum gab es nie “Class Actions”, also Sammelklagen?
- Warum “hetzt” Andrea Christidis so gegen Viviane Fischer?
- Gibt es überhaupt noch eine Chance an das “Spendengeld” zu gelangen?
- Fragen über Fragen, die Fischer aus ihrer Sicht im Interview mit Pankalla beantwortet.
Wir hatten am 24. Februar in Berlin ein relativ kurzes Gespräch mit Viviane Fischer zu den Vorwürfen, die gegen sie erhoben werden, geführt, und veröffentlichen an dieser Stelle ein sehr langes Interview, das der Rechtsanwalt Gordon Pankalla dieser Tage mit Fischer aufgenommen hat. Es ist in der Tat ein langes Gespräch- so lang wie die Liste der Vorwürfe und Beschuldigungen, die insbesondere Andrea Christidis öffentlich gegen Fischer ins Feld führt.
Es ist wohl nötig, Viviane Fischer sehr ausführlich und im Detail einmal zu allen Dingen Stellung beziehen zu lassen, die seit die Zusammenarbeit zwischen ihr und Reiner Fuellmich im “Corona-Ausschuss” im Streit endete, im Raum stehen. Reiner Fuellmich, angeklagt wegen Untreue und in Untersuchungshaft, kann an dieser Stelle nicht mit uns reden. Es ist uns daher durchaus bewusst, dass Viviane Fischer die Dinge aus ihrer Sicht darlegt.
Überzeugt davon, dass wir glaubhaft nur Aufarbeitung in Sachen “Corona” verlangen können, wenn wir selbst in unseren eigenen Reihen Aufklärung und Aufarbeitung betreiben, veröffentlichen wir diesen Beitrag. Wir anempfehlen ihn, ganz besonders denjenigen, die allzu leicht den Stab über andere brechen, ohne sich die zwei Seiten der Medaille angesehen zu haben, denn alles, wie man's dreht und wendet, immer auf zwei Seiten endet.
Sehen Sie, liebe stattzeitungs-Leserin, lieber stattzeitungs-Leser, das s!!z-Interview “Der Fall Fuellmich. Christidis gegen Fischer. Jetzt redet Viviane Fischer.” mit und die Stellungnahme von Viviane Fischer in “Ermittlungsverfahren gegen Viviane Fischer eingestellt.”.
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Kommentare
Kommentar von Goalive |
Das Interview mit Pankalla ist empfehlenswert, weil es den Hergang der Dinge aus VFs Sicht sehr klar und nachvollziehbar beleuchtet.
Mich interessieren bei solchen Gesprächen die Lücken.
1. VF sagt, sie seien nur von 4 - 6 Wochen Dauer ausgegangen. Es ist für mich nicht plausibel, weshalb dafür per notariellem Gesellschaftervertrag eine UG bzw. gar Stiftung geplant wurde. Eine Erklärung wäre hilfreich.
2. VF berichtet, anfangs seien Leute wie Homburg, Hockertz, Bhakdi als Teilnehmer geplant gewesen und dann 'abgesprungen'. Was war der Grund dafür, dass sie allesamt (!) abgesprungen sind?
3. Die UG wurde bis heute nicht ins HRG eingetragen. Woran genau ist die Eintragung gescheitert? (Es gibt darüber widersprüchliche Gerüchte, ich fände sinnvoll, hier Klarheit zu schaffen).
4. Mit welcher Rechtfertigung trat die UG in der Öffentlichkeit als Stiftung (ohne Zusatz i.G.) auf? M.E wurde damit eine Bedeutung vorgespiegelt, die nicht zutraf, womöglich auch Spender getäuscht.
Da ich SN vermeide, stelle ich diese Fragen nur hier. Evtl. besteht eine geringe Chance, dass VF 'darüber nachdenkt', auch diesbezüglich Klarheit zu schaffen.
Kommentar von Schaare, Rina |
Es hätte alles anders laufen können. Auf alle Fälle war es sicherlich nicht schlau den Konflikt so in der Öffentlichkeit auszutragen.
Es ist leider viel Porzellan zerschlagen worden.
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