Ohne die neuen Medien wären wir alle arm dran!
von Stef Manzini (Kommentare: 2)

Kritische Journalisten gab es schon immer. Publizieren konnten sie ihre Recherchen früher im Spiegel, und wenn's denen auch zu kritisch war, gar nicht. Kritische Menschen, Ärzte, Juristen, Aktivisten gab es auch schon immer. Ihre Kritik konnten sie im Bekanntenkreis äußern, mehr Menschen erreichten sie nicht. Durch das Internet und die sozialen Medien gibt es schier unendliche Möglichkeiten kritische Inhalte zu veröffentlichen. Durch ”Corona” erlebten die neuen Medien einen regelrechten ”Boom”, den verliehen ihnen ihre Nutzer, die nun endlich! Ihre kritischen Betrachtungen in Wort und Schrift wiedergegeben fanden.
Wollen wir doch einmal festhalten, dass auch neue Parteien heute nicht da wären, wo sie sind, ohne die mediale Macht der neuen Medien.
Viele Fragen werden von diesen neuen Medien aufgeworfen, sie bringen die alten Medien damit massiv in Zugzwang. Dies geschieht nicht nur über die Inhalte, sondern ist auch geschuldet der Tatsache, dass die meisten neuen Medien rein auf Basis freiwilliger Unterstützung arbeiten. Bewiesen ist damit auch, das es nicht erst Millionen braucht um fundierte seriöse Pressearbeit abzuliefern.
Die Politik der Altparteien, wie ganz konkret im eigenen Land zu beobachten, macht scheinbar, was sie will. Irrsinnige Summen werden benutzt, um wahnwitzigen Ideologien zu folgen. Gerichte, wie aktuell in Frankreich mit dem verheerenden Urteil gegen Marine Le Pen, die sich ihre Präsidentenkandidatur jetzt abschminken kann, schalten die Opposition mit ihren Urteilen zuweilen einfach ab. Neue Medien sind oft die einzigen Kanäle, in denen Oppositionspolitiker wie Alice Weidel (AfD) schon lange sagen können, was sie meinen, ausreden dürfen- und fair behandelt werden. Öffentlicher Druck kann nur aufgebaut werden, wenn es eine Öffentlichkeit gibt. Stichwort: Gen-Spikung, Windkraft, Bauernproteste, E-Autos...
Die schikanöse Behandlung von Untersuchungshäftlingen, wie im Fall Johanna Findeisens im sogenannten ”Reichsbürgerprozess” bliebe unbeachtet- Assange säße immer noch in Haft, wenn die neuen Medien nicht Öffentlichkeit erzeugen würden für diese unhaltbaren Zustände. Die RKI-Leaks wären nie ans Tageslicht gelangt, ohne neue Medien. Es gäbe längst eine allgemeine Impfpflicht, und das Wort ”Impfschaden” gäbe es überhaupt nicht, wenn neue Medien während und nach der ”Corona-Plandemie” nicht unverdrossen ihre Arbeit machen- und Aufarbeitung einfordern würden. Großartige Menschen wie Daniele Ganser und Kayvan Soufi-Siavash (Ken Jebsen) oder Großveranstaltungen wie Erwin Rigos ”Der mündige Bürger” am vergangenen Wochenende in Dornbirn würden keine Zuschauer finden, wenn sie in Mainstream-Medien dazu Anzeigen schalten müssten.
Alle kleinen und großen neuen Medien und Medienmacher, so individuell sie arbeiten, sorgen jeden Tag aufs neue dafür, dass der Widerstand eine Entsprechung findet- und kritische aufgeklärte Menschen eine mediale Heimat.
Allen Widrigkeiten, Kontokündigungen, Gerichtsurteilen, persönliche Anfeindungen und vieles weitere mehr zum Trotz stehen mutige und unbeirrbare Journalisten, Medienschaffende und ganze Teams jeden Tag auf, damit diese Zweitmeinung, diese Zweitstimme erklingt. Damit erfüllen diese Menschen einen elementaren Anspruch der tatsächlichen Demokratie. Danke an alle Kolleginnen und Kollegen für eure großartige Arbeit. Für Sie, liebe Leserinnen und Leser, aber auch für uns selber machen wir das. Es sage niemand, wir könnten nichts erreichen. Schauen Sie doch einmal darauf, was wir alle gemeinsam bereits erreicht haben.
Am Samstag unterzeichneten über 50 Menschen in Österreich spontan die Petition ”folter-nein-danke.eu” nach einem persönlichen Appell von mir auf der Bühne in Dornbirn. Das sind wir: mutig und solidarisch. Was für ein Zeichen! Wir können damit unsere Leute nicht direkt aus dem Gefängnis holen, aber wir wollen gemeinsam dafür sorgen, dass sie in Zukunft menschenwürdig behandelt werden.
”Licht an, Ratten raus”, so sagte es Julian Assange. Das ist genau, was ich meine. Wir sehen hin. Wir werfen unseren Scheinwerfer in die dunklen Schmuddelecken einer verreckenden Demokratie.
Kramen Sie bitte immer wieder in ihren Geldbörsen und sehen Sie nach, was Sie sich damit leisten, und uns damit Gutes tun können. Eine freie und unabhängige Presse. Journalismus mit Rückgrat. Von ganzem Herzen Dank für Ihre Unterstützung- und für jedes wohlmeinende Wort.
Ihr und Euer Interesse an unserer Arbeit ist unser Antrieb auch weiterhin dafür zu sorgen, dass wir alle zusammen Gehör finden, und nicht mundtot gemacht werden.
Die Macht der neuen Medien ist groß. Sie und wir sorgen dafür, dass dies so ist- und so bleiben wird!
Das Glas ist zwar noch nicht voll, aber es ist auch nicht halb leer, sondern schon halb voll. Wir haben Grund stolz zu sein über das Erreichte, aber auch Anlass weiter mit absoluter Wachsamkeit auf unheilige Dinge zu blicken, die sich entwickeln.
Wir sind also nicht frustriert, sondern hochmotiviert und sorgen dafür, dass Sie gut informiert durch den Tag kommen.
Ich wünsche uns allen auch weiterhin den kritischen Blick, ein frohes Herz, und Gottes reichen Segen.
Ihre Stef Manzini
PS: Dranbleiben lohnt sich! In den nächsten Tagen gibt es Neuigkeiten zu Johanna Findeisen, einen Streifzug durch Erwin Rigos Veranstaltung ”Mündiger Bürger”, mit Martin Haditsch, Philipp Kruse, Hansjörg Stützle und Sharon Tagwerker- und Geschichten von Bombengeschäften und (Oster-)Angsthasen auf Schutzpollern.
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Kommentare
Kommentar von Markus Meder |
Liebe Stef,
liebes Stattzeitungsteam,
kann man, ja muss man so voll und ganz unterschreiben und kann nur laut und deutlich Danke an Euch Alle sagen. Danke für Euren unermüdlichen, mutigen und unerschütterlichen Einsatz für die wahre Demokratie, die Freiheit und das Ringen um die Wahrheit.
Ich kann Euch nur zurufen: Bleibt dran und weiter so!!!!
Gott unser Herr segne auch Euch und Eure Arbeit!
M. Meder
Kommentar von Max |
Wir können die Vergangenheit nicht ändern. Wir können die Zukunft nicht sehen.
Wir können nur heute im Jetzt das eigene Leben genießen, es feiern, sich freuen und immer wieder neues erschaffen.
Die neuen Medien haben uns alle aufgeweckt in unseren trüben Gedanken des Alltags. Überall in den Sendern der TV Anstalten oder im Radio werden jeden Tag viele Märchen geteilt und für wahr genommen.
Das Leben im Jetzt findet aber ganz anders statt. Du wachst morgens auf und bist gesund. Du kannst atmen, hast ein Dach über deinen Kopf, kannst mit deinen Kindern und Mann frühstücken und kannst glücklich und gesund in deinen Alltag starten.
Die vielen alten Medien, die jeden Tag über den Flimmerkasten uns eine Welt zeigen, die selten so unwirklich ist und wahr, möchte uns diese Illusion weiter erzählen. Es ist für jeden von uns wichtig, Abstand zu nehmen von dieser Kultur. Es ist wichtig sich zu informieren, Neues zu entdecken, den eigenen Sinn vom Leben zu erfahren. Dazu braucht man keine alten Medien oder eine Standardzeile der örtlichen Zeitung.
Wir alle müssen den Moment entdecken, dass die alten Medien kein Zugriff mehr auf uns haben. Es ist nun an der Zeit, diese Zeitungen und die Lektüren dieser falschen Informationsflut die rote Karte zu zeigen.
Es kommt auf unser Nachdenken an, auf unsere Meinung, auf unsere Sicht der Dinge, wie wir für uns Themen sehen und wie nicht. Wenn wir diese eigene Verantwortung für unser Leben wieder erlangen, verändert sich die Welt im Nu. Wenn wir alle nur fünf Minuten am Tage die gleichen schönen Gedanken des Friedens und der Freude fühlen würden, dann wäre die Welt, die wir jeden Tag erleben, eine ganz andere und das ist der Grund, warum wir jetzt leben dürfen, um Neues zu erfahren.
Darum sind neue Medien für uns so wichtig, um endlich das zu erleben, was uns allen fehlt. Leben im Jetzt und nicht im Gestern und Morgen.
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